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Medikamente günstig kaufen | Ihre Internetapotheke mit den besten Preisen


Die Internetapotheke mit bis zu 70 %* Preisvorteil



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Apotheken im Internet richtig auswählen


Im Internet Arzneimittel und Medikamente kaufen, kann Zeit- und Geldersparnisse bringen. Apotheken im Internet bieten gängige Medikamente häufig zu wesentlich günstigeren Preisen an, als die Apotheken vor Ort. Die Bestellung per E-Mail oder Telefon ist fürBerufstätige oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen zudem erleichtert es den Alltag. Mit 1842 zugelassenen Unternehmen machen die Internetapotheken inzwischen fast zehn Prozent der deutschen Apotheken aus. Leider gibt es auch schwarze Schafe, die mit nicht zugelassenen oder falsch dosierten Medikamenten die Gesundheit ihrer Kunden gefährden.

Für legale Apotheken aus dem Internet gelten die gleichen Maßstäbe für Verbraucherschutz und Arzneimittelsicherheit wie für Apotheken vor Ort. Sie dürfen nur Medikamente ausliefern, die für den deutschen Markt zugelassen sind und Informationen in deutscher Sprache enthalten. Das gilt auch für Anbieter, die im europäischen Ausland sitzen. Lohnend ist es, bei der eigenen Krankenkasse nach qualifizierten Internetapotheken zu fragen. Dabei können gleichzeitig Informationen über die Erstattung der Kosten für die Arzneimittel eingeholt werden, die über den Versandhandel bezogen werden. Bei Internetapotheken aus Deutschland werden die erstattungsfähigen Arzneimittel in der Regel bezahlt. Bei einer Bestellung in anderen Ländern sollten die Bedingungen im Vorfeld mit der Krankenkasse abgeklärt werden.
Rahmendaten überprüfen

Wer selbst im Internet sucht, sollte sich die entsprechenden Web-Seiten genau ansehen. Zu überprüfen ist unter anderem, ob es ein Impressum und eine vollständige Postanschrift gibt und ob eine Person oder Organisation genannt wird, die für die Seite verantwortlich ist. Wichtig sind Informationen zur beruflichen Qualifikation der Verantwortlichen, da nur Apotheken Arzneimittel verkaufen dürfen. Auf ein seriöses Angebot weisen zudem eine regelmäßige Aktualisierung der Seite und ausgewogene Informationen zu Vor- und Nachteilen der Mittel hin. Um sicher zu gehen, sollten die Inhalte mit Hilfe von anderen Quellen, einem Arzt oder einem Apotheker überprüft werden. Viele Apotheken verpflichten sich freiwillig, einen bestimmten Verhaltenskodex einzuhalten oder sich von einer unabhängigen Organisation überprüfen zu lassen. Entsprechende Qualitätssiegel sind normalerweise auf der Internet-Seite zu finden.

Vorsicht ist geboten, wenn rezeptpflichtige Medikamente ohne Vorlage eines entsprechenden Rezeptes verkauft oder wenn Präparate als garantiert risikofrei angeboten und die Nebenwirkungen verschwiegen werden.

Auch von einer Beratung durch virtuelle Ärzte, die Arzneimittel verordnen, ist abzuraten. Wenn das Verlassen der Seite verhindert und besonders aggressiv geworben wird, ist das ein deutlicher Hinweis auf unseriöse Geschäftspraktiken. Das Anpreisen von Wunderheilmitteln und sensationellen Ergebnissen sollte den Kunden ebenfalls stutzig machen und dazu bewegen, einen anderen Anbieter auszuwählen.

Obwohl der Internet-Handel mit Medikamenten in Deutschland noch verboten ist, boomt der Versandhandel seit 2004, denn ausländische Anbieter können dieses Verbot umgehen. Da die Preise im Internet oft deutlich unter denen in den Apotheken liegen, scheint dies eine feine Sache zu sein.

Trotz eines Gerichtsurteils vom November 2000 wird dies bislang geduldet, da gemäß EU derartige Verbote nur in den Ländern selbst gelten, jedoch für andere Mitgliedsländer keine Behinderung des Warenverkehrs vorliegen darf. Auch die Krankenkassen akzeptieren den Versandhandel der Apotheken.

Bei Rezeptbestellungen entfällt in der Bodfeld-Apotheke aus Elbingerode die Versandgebühr. Zusätzlich sind die Medikamente ca. 15 bis 70 Prozent billiger als in einer anderen Apotheke Deutschland´s. Handelt es sich um Bestellungen von rezeptfreien Medikamente ohne ein Rezept, wird zwar Porto berechnet, jedoch sind die Arzneimittel etwa 15 bis 70 Prozent günstiger als in anderen Apotheken Deutschland´s. Nachteilig ist jedoch, dass über die Kaufabwicklung hinaus keine detaillierte Beratung erfolgt. Hierfür existiert lediglich eine kostenpflichtige Service-Hotline. Allerdings füllt man vor der ersten Bestellung einen Gesundheitsbogen aus.

Man sollte aber besser ganz genau wissen, was man warum bestellt und wie man es verträgt. Doch lässt die Beratung auch in deutschen Apotheken noch so manchen Wunsch und Fragen offen.
Es ist damit zu rechnen, dass in nächster Zeit die Internetapotheke auch in Deutschland erlaubt ist.
Gesundheitspolitiker arbeiten an einem Modell, welches sich stark an dem Beispiel Schweiz orientiert. Dort gelten sehr strenge Richtlinien.

Deutsche Apotheken, die nicht nur beratend tätig werden, sondern sogar in der Lage sein müssen, nach Rezept einige Medikamente selbst herzustellen, fürchten die Internet Konkurrenz, da sie ihre Existenz bedroht sehen. Viele kleine Apotheken haben inzwischen eine eigene Website online, und es haben sich sogar tausende deutsche Apotheker zu einem Apotheke Online shop zusammengeschlossen. Allerdings muss man sich trotz Onlinebestellung wegen des deutschen Versandverbotes das Medikament bei einer Apotheke in der Nähe abholen.

Bleibt also für den deutschen Patienten die Schlussfolgerung, dass sich eine Onlinebestellung bei der Apotheke immer lohnt, erst recht, wenn man regelmäßig aufgrund einer chronischen Erkrankung ein rezeptpflichtiges Medikament braucht, denn man spart die Versandkosten. Benötigt man häufig rezeptfreie Arzneimittel, sollte man vorab die Kosten durchrechnen, damit sich auch wirklich eine Ersparnis ergibt.



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Zum auswählen der Schmerzmittel immer den Rat des Apothekers einbeziehen.

Das für sich individuelle Schmerzmittel können Verbraucher in einer Beratung mit dem Apotheker finden. Derzeit stehen als rezeptfreie Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Paracetamol, Diclofenac und Naproxen zur Verfügung. Weiterhin steht ein rezeptfreier Wirkstoff gegen Migräne zur Verfügung. Jeder Wirkstoff hilft bei Schmerzen, jedoch hat auch jeder Wirkstoff seine vor und Nachteile. Des weiteren gibt es viele verschiedene Darreichungsformen, Dosierungen und Kombinationen. “Der Apotheker hat auch hier den Überblick und hilft gerne weiter” so Apotheker Dr. Jörg Wittig beim Gesundheitspresse-Seminar der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

So zum Beispiel sollten bei Asthma, Magen-Darm-Beschwerden oder Gerinnungsstörungen keine Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen und Diclofenac verwendet werden. Weiterhin kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. So verträgt sicht Paracetamol nicht mit Alkohol und sollte auch bei Leber und Nierenkrankheiten nicht eingenommen werden. Bei der Schmerzmittelauswahl für Kindern gibt es besondere Empfehlungen ! Grundsätzlich sollten Schmerzmittel unabhängig vom Wirkstoff ohne ärztlichen Rat nicht häufiger als an zehn Tagen pro Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander eingenommen werden.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Bodfeld Apotheke




* Preiseinsparung gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, die für alle nicht verschreibungsfplichtigen Medikamente und Arzneimittel gilt.



*gilt für alle nicht verschreibungspflichtigen Medikamente




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** Apotheken üblicher Verkaufspreis (oder unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers), dieser wird berechnet nach der Arzneimittelpreisverordnung. Die angegebenen Preise beinhalten die gesetzlich vorgeschriebene Mehrwertsteuer. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker.
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